Lizenztextgenerator

Wähle eine Open-Source-Lizenz (MIT, Apache 2.0, GPL, BSD, ISC und mehr) und erstelle sofort eine vollständige LICENSE-Datei mit deinem Autorennamen und Jahr. Kopieren oder herunterladen mit einem Klick.

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Generierte LICENSE-Datei

MIT

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Über den Lizenztextgenerator

So funktioniert es

  • Wähle eine Lizenz aus der Liste der beliebten Open-Source-Lizenzen
  • Gib deinen Namen oder deine Organisation und das Urheberrechtsjahr ein
  • Füge optional einen Projektnamen für Lizenzen hinzu, die ihn enthalten
  • Der vollständige Lizenztext wird sofort mit deinen Angaben generiert
  • Kopiere in die Zwischenablage oder lade als LICENSE-Datei für dein Projekt herunter

Häufige Anwendungsfälle

  • Hinzufügen einer LICENSE-Datei zu einem neuen Open-Source-Projekt
  • Auswahl der richtigen Lizenz für deine Software
  • Erstellen von Lizenzhinweisen für die Dokumentation
  • Schneller Vergleich von Lizenzbedingungen
  • Erstellen konformer Lizenzdateien für Unternehmensprojekte

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Lizenztextgenerator?

Der Lizenztextgenerator ist ein kostenloses Tool, mit dem du jede beliebige populäre Open-Source-Lizenz (MIT, Apache 2.0, GPL v3, LGPL v3, AGPL v3, MPL 2.0, BSD 2-Clause, BSD 3-Clause, ISC, Unlicense, CC0 und Boost) auswählen und sofort den vollständigen Lizenztext mit deinem Autorennamen und Jahr erstellen kannst. Du kannst das Ergebnis in die Zwischenablage kopieren oder als LICENSE-Datei herunterladen.

Welche Lizenzen werden unterstützt?

Das Tool unterstützt zwölf der am häufigsten verwendeten Open-Source-Lizenzen: MIT, Apache License 2.0, GNU GPL v3, GNU LGPL v3, GNU AGPL v3, Mozilla Public License 2.0, BSD 2-Clause, BSD 3-Clause, ISC, The Unlicense, Creative Commons Zero (CC0 1.0) und Boost Software License 1.0.

Welche Lizenz sollte ich für mein Projekt wählen?

Das hängt von deinen Zielen ab. Verwende MIT, ISC oder BSD, wenn du maximale Freizügigkeit mit minimalen Bedingungen möchtest. Verwende Apache 2.0, wenn du auch eine ausdrückliche Patenterteilung benötigst. Wähle GPL v3, wenn abgeleitete Werke Open Source bleiben sollen. Verwende The Unlicense oder CC0, wenn du deine Arbeit der Gemeinfreiheit widmen möchtest. Im Zweifelsfall ist MIT die beliebteste Wahl für Open-Source-Projekte.

Was ist der Unterschied zwischen MIT und Apache 2.0?

Beide sind freizügige Lizenzen, die kommerzielle Nutzung, Modifikation und Verbreitung erlauben. Der Hauptunterschied ist, dass Apache 2.0 eine ausdrückliche Patentrechtszuteilung von Mitwirkenden enthält, was den Nutzern zusätzlichen Rechtsschutz bietet. Apache 2.0 erfordert auch, dass Mitwirkende wesentliche Änderungen dokumentieren, während MIT dies nicht verlangt.

Was bedeutet "Copyleft"?

Copyleft-Lizenzen (wie GPL, LGPL, AGPL und MPL) erfordern, dass abgeleitete Werke unter derselben oder einer kompatiblen Lizenz verbreitet werden. Dies stellt sicher, dass Änderungen am Originalcode Open Source bleiben. Freizügige Lizenzen (MIT, BSD, ISC, Apache) stellen diese Anforderung nicht.

Kann ich generierte Lizenzen kommerziell nutzen?

Alle in diesem Tool enthaltenen Lizenzen erlauben die kommerzielle Nutzung. Sogar die Gemeinfrei-Widmungen (Unlicense und CC0) erlauben ausdrücklich die kommerzielle Nutzung. Copyleft-Lizenzen erfordern jedoch, dass du deine Änderungen unter derselben Lizenz weitergibst, wenn du deine Software verbreitest.

Speichert dieses Tool meinen Autorennamen oder Projektdetails?

Nein. Die gesamte Verarbeitung erfolgt vollständig in deinem Browser. Es werden keine Daten an Server gesendet und nichts gespeichert. Dein Autorenname, das Jahr und der Projektname existieren nur in deiner Browsersitzung.

Was ist der Unterschied zwischen The Unlicense und CC0?

Beide zielen darauf ab, Werke der Gemeinfreiheit zu widmen, unterscheiden sich jedoch im Ansatz. The Unlicense verwendet eine Gemeinfreiheitswidmung mit einem freizügigen Fallback für Rechtssysteme, die keine Gemeinfreiheitsverzichte anerkennen. CC0 ist ein Creative-Commons-Instrument, das einen breiteren rechtlichen Ansatz verwendet, der Urheberrechte und verwandte Schutzrechte international abdeckt.

Was bedeutet SPDX-Bezeichner?

SPDX-Bezeichner (Software Package Data Exchange) sind standardisierte Kurzzeichenketten, die Open-Source-Lizenzen eindeutig identifizieren. Zum Beispiel sind "MIT", "Apache-2.0" und "GPL-3.0" SPDX-Bezeichner. Sie werden häufig in package.json, SBOM-Dateien und CI-Pipelines für die automatisierte Lizenz-Compliance-Prüfung verwendet.

Wo soll ich die LICENSE-Datei in meinem Projekt ablegen?

Lege die LICENSE-Datei im Stammverzeichnis deines Repositorys ab. Die meisten Versionskontrollplattformen wie GitHub, GitLab und Bitbucket erkennen und zeigen die Lizenz automatisch an, wenn die Datei LICENSE (oder LICENSE.txt, LICENSE.md) heißt. Dies ist die Standardkonvention, die von allen wichtigen Open-Source-Communities und Paketregistries anerkannt wird.

Muss ich die Lizenz in jede Quelldatei einbeziehen?

Das hängt von der Lizenz und deinen Präferenzen ab. Die MIT-, BSD- und ISC-Lizenzen erfordern bei der Verbreitung nur eine einzelne LICENSE-Datei in deinem Repository. GPL und AGPL empfehlen (und erfordern manchmal), einen kurzen Urheberrechtshinweis oben in jeder Quelldatei hinzuzufügen, der auf den vollständigen Lizenztext verweist. Apache 2.0 empfiehlt ebenfalls dateiweise Hinweise.

Kann ich dieses Tool verwenden, um eine Lizenz für ein kreatives Nicht-Software-Werk zu erstellen?

Dieses Tool ist in erster Linie für Software-Lizenzen konzipiert. Wenn du kreative Werke wie Dokumentation, Kunstwerke oder Medien lizenzierst, erwäge stattdessen eine Creative-Commons-Lizenz. Die CC0-Option in diesem Tool eignet sich zur Widmung jedes Werktyps an die Gemeinfreiheit.

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